26Apr/17

Chorkonzert mit dem polnischen Chor „Music everywhere“

Wir laden ein zum Chorkonzert mit dem polnischen Chor „Music everywhere“ am 14. Mai 2017 um 19.00 Uhr in der Gumbertuskirche.

Der polnische Chor „Music everywhere“ wurde im Oktober 2010 gegründet und besteht aus Studenten, Schülern und beruflich aktiver junger Sänger, die eine Leidenschaft für den Gesang teilen. Das Repertoire des 40-köpfigen Chores besteht aus zahlreichen Werken der geistlichen und weltlichen Chormusik.

Der Bezirk Mittelfranken pflegt seit über 15 Jahren eine Regionalpartnerschaft mit der polnischen Region Pommern rund um Danzig und hat den Chor im Rahmen eines Kulturaustausches nun nach Ansbach eingeladen.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

26Apr/17

Nacht der Kirchenmusik in St. Johannis am 6. Mai 2017

Herzliche Einladung zur Nacht der Kirchenmusik in der St. Johanniskirche am Samstag, 6. Mai 2017 ab 18.00 Uhr!

18.00 Uhr
Manfred Schlenker – Das Töchterlein des Jairus (Singspiel)
Singschule der Ansbacher Kinderkantorei und Instrumentalisten, Leitung: Ulrike Walch

19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart – Orgelsolomesse C-Dur
Messe für Soli, Chor und Orchester
Mozart-Chor, Ansbacher Kammerorchester
Leitung: Carl Friedrich Meyer – Ulrike Walch, Orgel

20.00 Uhr
„Luther = JAZZ“
Neue Jazzbearbeitungen und eigene Kompositionen inspiriert von bemerkenswerten Texten Martin Luthers
Christian Grosch – Piano, Komposition, Toralf Schrader – Kontrabass
Enno Lange – Schlagzeug, Percussion

21.30 Uhr
Nachtmusik

Der Eintritt ist frei, in den Konzertpausen sind die Besucher auf ein Glas Sekt eingeladen.

10Apr/17
Flügel

Neue Flügel brauchen Decken

FlügelDie Gemeinden St. Johannis und St. Gumbertus freuen sich, dass  nun im Renaissance-Saal, im Gemeindezentrum und in der St. Johanniskirche drei Flügel für die kirchenmusikalische Arbeit zur Verfügung stehen.

Für die beiden Instrumente  in St. Johannis wollen die beiden Kantoren Ulrike Walch und Carl Friedrich Meyer noch spezielle Flügeldecken anschaffen, die einen wichtigen Schutz für das Gehäuse darstellen. Diese kosten zusammen ca. 900 €.

Der Flügel im Renaissance-Saal benötigt ein Befeuchtungsgerät, der eine optimale Luftfeuchtigkeit für die Saiten garantiert. Dieser Luftbefeuchter kostet ca. 800 €-
Über Spenden in jeder Höhe, die diese wichtigen Anschaffungen möglich machen, freut sich die ganze Kantorei.

Spendenquittungen werden vom Pfarramtsbüro auf Wunsch ausgestellt.

Die Kontonummern bei der Sparkasse Ansbach
St. Johannis: DE98 7655 0000 0000 2045 60, Stichwort: „Flügeldecke“
St. Gumbertus: DE82 7655 0000 0008 4680 84, Stichwort: „Luftbefeuchter“

07Apr/17
Christian Grosch (Piano, Komposition), Toralf Schrader (Kontrabass) und Enno Lange (Percussion

Jazz-Gottesdienst am Sonntag, 7. Mai in St. Johannis

Christian Grosch (Piano, Komposition), Toralf Schrader (Kontrabass) und Enno Lange (Percussion

Christian Grosch (Piano, Komposition), Toralf Schrader (Kontrabass) und Enno Lange (Percussion

Unter dem Motto „Luther=Jazz“ findet am 7. Mai 2017 um 9.30 Uhr ein Gottesdienst mit Jazz-Musik in der St. Johanniskirche statt.

Die Musiker Christian Grosch (Piano, Komposition), Toralf Schrader (Kontrabass) und Enno Lange (Percussion) treten auch am Samstag, den 6. Mai bei der Nacht der Kirchenmusik um 21.00 Uhr in St. Johannis auf. Das Trio verbindet neue Jazzbearbeitungen von Luthers Chorälen mit bemerkenswerten Texten des Reformators und davon inspirierten eigenen Kompositionen. Im Lutherprogramm verbinden wir neue Jazzbearbeitungen von Luthers Chorälen mit bemerkenswerten Texten des Reformators und davon inspirierten eigenen Kompositionen. Prediger ist Pfarrer Thomas Meister.

Christian Grosch (Potsdam), geb. 1981, studierte zunächst von 2000 bis 2006 Kirchenmusik (A) in Halle und Göteborg u. a. bei Matthias Jacob und Karin Nelson. Von 2007 bis 2011 studierte er dann Jazzklavier bei Matthias Bätzel und Michael Fuchs und Komposition bei Thomas Zoller an der HfM Carl Maria von Weber Dresden. Während der Dresdner Zeit konzertierte er mit Musikern wie Céline Rudolph und der indischen Sängerin Sangeeta. Durch sein breites Ausbildungsspektrum ist er in vielen musikalischen Stilistiken zu Hause, betätigt sich in Konzerten als Pianist, Organist, Komponist und Sänger (Bariton). Derzeit widmet er sich hauptsächlich der Arbeit mit dem „Duo ZIA“ (Trompete und Kirchenorgel), dem Trio Matar (Jazz/Weltmusik) und seinem eigenen Klaviertrio „BENDING TIMES“. Im Oktober 2014 wurde sein Musical „HIOB“ für Kinder und Jugendliche in Dresden uraufgeführt.

08Jan/17
Gottesdienstchor „AnKlang“

Gottesdienstchor „AnKlang“ lädt zum Mitsingen ein

Gottesdienstchor „AnKlang“

Gottesdienstchor „AnKlang“

Jeden Mittwoch trifft sich der Chor „AnKlang“ im Gemeindezentrum St. Johannis von 18.00 – 19.00 Uhr zur Probe. Unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer üben die 17 Sängerinnen und Sänger Lieder, Choräle, Kanons und auch moderne Songs ein. Da der Chor sehr flexibel ist, können lang- und kurzfristige Auftritte bei den verschiedensten Gelegenheiten stattfinden. Ob Gottesdienste, musikalische Andachten, Gumbertusvesper, Ökumenisches Weihnachtsliedersingen… „AnKlang“ ist zur Stelle und wächst mit den musikalischen Aufgaben!

Über weiteren sängerischen Zuwachs freuen sich alle und laden herzlich zum Mitsingen und zu einer offenen, fröhlichen Gemeinschaft ein. Der Chor singt vierstimmig, so dass für jeden neuen Interessierten die richtige Stimmlage dabei ist!
Probieren Sie es doch mal aus…

Infos bei Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer:
Tel: 0981/9538108
cfm@an-klang.info

01Dez/16
Probe der Ansbacher Kantorei

Chorausflug der Ansbacher Kantorei

Stadtrundgang durch Coburg

Stadtrundgang durch Coburg

Am Samstag, dem 22. Oktober 2016 war es mal wieder so weit: Die Ansbacher Kantorei startete mit ihrem Kantor Carl-Friedrich Meyer zum jährlichen Chorausflug, der in diesem Jahr nach Oberfranken in den Großraum Coburg führte.

Unser erstes Ziel war das Europäische Glasmuseum in Rödental, das gegenüber der Orangerie von Schloss Rosenau im wunderschönen, weitläufigen englischen Schlosspark liegt. In diesem bezaubernden Schlosspark befindet sich das 2008 eröffnete Europäische Glasmuseum in einem Neubau mit mehr als 1200 qm Ausstellungsfläche über 3 Etagen. Das Untergeschoss beherbergt eine Studiensammlung Keramik mit der größten Präsentation moderner Keramik im süddeutschen Raum.

Im EG findet man Skulpturen und Installationen aus Glas von Künstlern aus aller Welt, vielfach ausgezeichnet, faszinierend und inspirierend – Berühren unter Androhung von Höchststrafen verboten! An der Rezeption kann aber jeder Interessent einzelne Elemente dieser Kunstwerke „begreifen“.

Skulpturen und Installationen aus Glas im Europäische Glasmuseum in Rödental

Skulpturen und Installationen aus Glas im Europäische Glasmuseum in Rödental

Ins Obergeschoss führt eine imposante Glastreppe und die interessierten Besucher erfahren Wissenswertes zur Herstellung von Glas und dessen Verarbeitung und können noch unglaublich viele gläserne Objekte bewundern. Wir alle waren uns einig, dass dieses Museum ein Highlight unseres Ausfluges war.

In Rödental war im bekannten Brauereigasthof Grosch (seit 1425 im Familienbesitz!) ein Raum für uns reserviert, in dem wir uns mit saisonalen fränkischen Gerichten zum Mittagessen verwöhnen lassen konnten.

Weiter ging die Fahrt nach Coburg, in eine wirklich interessante Stadt Oberfrankens, die adlige Geschichte, viele Kulturschätze, gute Wirtschaftsbedingungen, wunderschöne historische Gebäude und eine spannende Kunst- und Kulturlandschaft zu bieten hat. Ein von sachkundigen Chormitgliedern geführter Stadtrundgang brachte uns viele Coburger Sehenswürdigkeiten nahe und endete vorerst am Marktplatz an der Bude der berühmten, auf Kiefernzapfen gebratenen Coburger Bratwurst.

Solchermaßen frisch gestärkt ging es zum Schloss Ehrenburg, einer dreiflügeligen Schlossanlage, die im 19. Jahrhundert nach Entwürfen von Karl Schinkel ihr heutiges Aussehen im Stil der englischen Neugotik erhielt. Vervollständigt wird das Schlossensemble mit einer der bedeutendsten deutschen Parkanlagen durch den naheliegenden Theaterbau, den Hofgarten und die berühmte Veste, auf der seinerzeit Martin Luther für 6 Monate lebte.

Den Schluss – und Höhepunkt des Ausfluges bildete die Besichtigung der im Zuge der Vorbereitung des Reformationsjubiläums im Mai 2016 wiedereröffneten Morizkirche, evangelische Hauptkirche der Stadt. Ein Kirchenvorsteher führte uns sachkundig durch den spätgotischen Hallenbau, der im18. Jhd. barockisiert wurde und dessen berühmtester Prediger Martin Luther im Jahr 1530 war.

Allgemein bewundert wurden das beeindruckende Alabasterepitaph aus dem 16.Jhd., ein historischer Taufstein, der kontrastierende, moderne mehrteilige und verwandelbare Holzaltar und die elegante Farbgebung der Kirche in edlem Hellgrau, lichtem Gelb und mattem Weiß – ein reizvoller Kontrast zur prunkvollen 1989 restaurierten reich vergoldeten Schuke-Orgel.

Als Dank für die Führung sang die Kantorei dem Kirchenvorsteher und etlichen Besuchern einige Lieder zum Abschluss dieses schönen Tages, ehe es mit dem Bus wieder zurück nach Ansbach ging, wo es noch ein gemeinsames Abendessen gab.

Wir alle danken der Gesamtkirchgemeinde für das Sponsoring des Busses und unserem Choristen Günther Klose mit seinem Orga-Team für die perfekte Vorbereitung und Organisation eines zwar feuchten, aber fröhlichen und informativen Chorausflug – und freuen uns aufs nächste Mal.

Brigitte Schäfer
Fotos: privat

16Nov/16

Kantoreiprobe des Stabat Mater – ein „Hör Inn“

Plakat3_Stabat-Mater_800pAm Samstag, den 19. November 2016 findet um 19.30 Uhr in der Gumbertuskirche die Aufführung des Oratoriums „Stabat mater“ von Carl Jenkins statt. Wir haben zwei kleine „Hör Inn“ aufgenommen, zum einen das „And the mother did weep“ (Achtung! Je nach Internetanbindung / DSL Geschwindigkeit beträgt die Ladezeit 1 bis 4 Minuten je nach Start-Klick!):

 

Zum anderen der Cantus Lactimosus:

 

09Nov/16
Regionalbischöfin Gisela Bornowski (links) ehrt Sigrid Stürmer (mittig) und Gerlinde Kiermeier (rechts)

Langjährige Mitglieder der Ansbacher Kantorei geehrt

Regionalbischöfin Gisela Bornowski (links) ehrt Sigrid Stürmer (mittig) und Gerlinde Kiermeier (rechts)

Regionalbischöfin Gisela Bornowski (links) ehrt Sigrid Stürmer (mittig) und Gerlinde Kiermeier (rechts)

Am 6. November 2016 wurden anlässlich des Kantatengottesdienstes zum Reformationsfest zwei langjährige Mitglieder der Ansbacher Kantorei durch Frau Regionalbischöfin Gisela Bornowski geehrt. Frau Sigrid Stürmer gehört der Kantorei seit 60 Jahren an, Frau Gerlinde Kiermeier seit 50 Jahren. Beide erhielten eine Ehrenurkunde des Verbandes evangelischer Chöre in Bayern sowie je eine goldene Anstecknadel für ihren treuen Dienst überreicht. Außerdem hatten die Chormitglieder für jede der beiden Sängerinnen ein Präsent besorgt, das ihnen in diesem Rahmen übergeben wurde.

Die Ansbacher Kantorei am 6. November 2016 in St. Gumbertus

Die Ansbacher Kantorei am 6. November 2016 in St. Gumbertus

Die Ansbacher Kantorei freut sich, dass die jahrzehntelange Tradition unter der Leitung von Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer erfolgreich fortgeführt wird und sie sich ein großes Publikum erworben hat.

Der nächste Auftritt der Kantorei im Rahmen eines Festgottesdienstes wird am 2. Weihnachtsfeiertag mit der Aufführung der 3. Kantate aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium sein. Die Gottesdienstbesucher dürfen sich darauf freuen.

Barbara Nachtrab